Reise zu den Kindern von Kumasi/Ghana

Am Dienstag, den 27. November 2018, begann unsere Reise zu unserem Hilfsprojekt in Ghana. Vier Tage nach unserer Ankunft sind wir in der Stadt Kumasi angekommen. Allein dass es ein Freitag war, war schon eine Freude für sich. Aber das, was wir gesehen und erlebt haben, hat diesen Tag besonders gemacht und zusätzlich gesegnet. Die unschuldigen Gesichter, die Lebensfreude, die Symphatie und das Lächeln der Kinder hat unseren Besuch zu einem herzerwärmenden Ereignis gemacht... Wie das?

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Unvergesslich, so sind die Flüchtlinge in Jordanien…

Zunächst danke und lobe ich Allah und bedanke mich auch herzlichst beim Verein Rahma Austria, dass ich solch eine Erfahrung machen durfte. Außerdem danke ich denjenigen, die Rahma Austria ihre Spende für Opfertiere und sonstigen Gaben anvertraut haben. Denn die Verteilung dieser Spenden war der Grund für unsere Reise und unseren Besuch.

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Reise nach Jordanien

Bevor ich unsere Reise nach Jordan zusammenfasse und die persönlichen Eindrücke schildere, möchte ich mich zunächst bei allen Spendern und Spenderinnen von Rahma Austria bedanken. Erst durch eure Unterstützung war die Umsetzung dieser tollen Spendenaktion möglich. An dieser Stelle ist natürlich auch zu erwähnen, dass seit Jahren durch die Bemühungen von Rahma Austria die unterschiedlichsten Projekte weltweit umgesetzt werden können. Für diesen außerordentlich tollen Einsatz bedanken wir uns herzlich und wünschen dieser Organisation weiterhin viel Erfolg auf diesem Weg.

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Warum es wichtig ist zu spenden

Reisebericht „Libanon“ - warum es wichtig ist zu spenden!

Die Reise nach Libanon zählt für mich zu den unvergesslichen Ereignissen meines Lebens. Nicht zuletzt, weil Libanon ein wunderschönes Land ist und eine atemberaubende Küste hat. Sondern weil zwei verschiedene Welten in einem Land aufeinanderprallen. Auf der einen Seite sieht man die High Society mit den coolsten Cafes und Restaurants entlang der bezaubernden Küste. Doch kaum dreht man sich um, erblickt man eine ganz andere Realität, weswegen wir dort waren.

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Reisebericht Flüchtlingscamp im Libanon Januar 2017

Kurz über Libanon

Unsere Reise nach Libanon hatte den Zweck einer humanitären Hilfe für die Kriegsflüchtlinge aus Syrien und Palästina. Libanon hatte vor dem Beginn des Krieges vier Millionen Einwohner. Durch die vielen Geflüchteten, die der Krieg verschuldete, wird die Anzahl derzeit auf acht Millionen geschätzt, was dem Staat Libanon eine große Last darstellt. Das Land selbst ist flächenmäßig kleiner als Oberösterreich und nahm in den letzten Jahren bis zu zwei Millionen Flüchtlinge auf. Libanon ist, aufgrund zahlreicher offizieller und informeller Zelt- und Flüchtlingslagern in vielfacher Hinsicht überfordert. Einerseits dadurch, dass das Land selbst politische Instabilität aufgrund verschiedener Konfessionen aufweist, andererseits die wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen dieses Landes nicht ausreichend sind, um den Kriegsbetroffenen humanitäre Unterstützung zu leisten. Schlimmer als das wird den Kriegsflüchtlingen das Leben im Libanon erschwert. Die meisten dieser bedürftigen Familien leben oft in Zelten auf der Bekaa-Ebene, die sich sehr Nahe an der syrischen Grenze befindet.

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